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Der 7. European Depression Day ist in Deutschland am 16. Oktober 2010.

Auf europäischer Ebene wird in diesem Jahr bereits zum 1. Oktober auf den Depressionstag aufmerksam gemacht.

 
Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun? PDF Drucken E-Mail

Hildesheim, den 7. September 2009 – Psychische Erkrankungen, insbesondere Depression, haben mittlerweile den höchsten Anteil an Fehltagen in Unternehmen und gehören zu den Hauptgründen einer Frühberentung. Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und Unkenntnis über die Krankheit Depression und das Burnout-Syndrom auf Seiten der Betroffenen und der Personalverantwortlichen führen zu Verzögerungen, die eine rechtzeitige Behandlung verhindern und eine Chronifizierung fördern.

Der 6. Europäische Depressionstag (17.10.2009) steht unter dem Motto: „Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?“ Die European Depression Association (EDA) möchte Sie deshalb über Vorgehens- und Lösungsansätze informieren und lädt Sie ein zu

Pressekonferenz (11 Uhr)
und Presseintensivseminar (ab 13 Uhr)

6. Europäischer Depressionstag
Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?

 Mittwoch, 14. Oktober 2009

Katholische Akademie Berlin – Hotel Aquino Tagungszentrum
Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin
Seminarraum 1 (1. Stock)

Einladung und Anmeldung als PDF

 

 


Ihre Gesprächspartner und die Themen werden sein:

  • Prof. Detlef E. Dietrich: „Depression: Krise am Arbeitsplatz – Was können wir tun?“, „AMEOS Klinikum Hildesheim
  • Prof. Ulrich Hegerl: „Das Aktionsnetz „Depression am Arbeitsplatz“ – eine Initiative der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen.“
    Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie der Universität Leipzig, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Sprecher des Kompetenznetzes Depression/Suizidalität
  • Dr. Hans-Peter Unger: „Burnout und Depression“, Leiter psychiatrische Abteilung Asklepios-Klinikum Hamburg-Harburg
  • Gesine Meißner: „Depression als Herausforderung an die Politik“, Europaabgeordnete

Anschließend (von 13 bis ca. 16 Uhr) findet im gleichen Raum ein Presseintensivseminar statt. Programm auf der folgenden Seite.

Weitere Informationen und Anmeldung:

Rita Wilp pr und kommunikation
Friedländer Weg 30, 37085 Göttingen
Tel.: 0551/770 80 61 - e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Presseintensivseminar

Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?

 Mittwoch, 14. Oktober 2009

Katholische Akademie Berlin – Hotel Aquino Tagungszentrum
Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin
Seminarraum 1 (1. Stock)

  • 13:00 Uhr Eröffnung und Begrüßung: Prof. Dr. Detlef E. Dietrich
  • 13:05 Uhr Prof. Dr. Ulrich Hegerl: „Depression – eine behandelbare Erkrankung“
  • 13:15 Uhr Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Schwartz: „Zur Epidemiologie depressiver Erkrankungen“
  • 13:30 Uhr Prof. Dr. Johannes Siegrist: „Bedeutung der Arbeitswelt für die Entwicklung depressiver Störungen“, Direktor Institut für Medizinische Soziologie, Universität Düsseldorf
  • 13.45 Uhr Dr. Hans-Peter Unger „Burnout und Depression“
  • 14:00 Uhr Prof. Dr. Ulrich Hegerl: „Das Aktionsnetz „Depression am Arbeitsplatz“ – eine Initiative der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen.“
  • 14:15 Uhr Gesine Meißner: „Depression als Herausforderung an die Politik“
  • 14.30 Uhr Kaffeepause
  • 15:00 Podiumsdiskussion: Arbeitsplatz und Depression – Lösungsansätze?

Die Podiumsteilnehmer (angefragt)

  • Prof. Dr. Bruno Müller-Oerlinghausen
  • Prof. Dr. Dr. Hinderk M. Emrich
  • Prof. Dr. Peter Bräunig
  • Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf

6. Europäischer Depressionstag - Presseinformationen

c/o Rita Wilp pr und kommunikation
Friedländer Weg 30
37085 Göttingen
Tel.: 0551/770 80 61
Fax: 0551/707 67 42
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. August 2010 )
 
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